Kooperation & Projekte

Schrecksignal zur Minderung des Risikos von Schleudertaumata bei einem rückwärtigen Auffahrunfall


Je genauer die ursächlichen Zusammenhänge zwischen Auffahrunfallszenarien und auftretenden Schädigungsbildern der Halswirbelsäule untersucht wurden, desto komplizierter erwiesen sich diese. Eine sinnvolle, einfache und doch effiziente technische Lösung zur Verbesserung der Insassensicherheit rückte immer weiter in die Ferne. Doch jetzt ist hierfür eine vielversprechende bionische Lösung gefunden, geschützt und verifiziert worden.
Beginn des Projekts

01.10.2010

Projektleitung

Prof. Dr.-Ing. Lutz-Achim Gäng

Projektpartner

Johnson Controls GmbH (Burscheid)

Projektdateien
Ende des Projekts

28.02.2011

Mitarbeiter(innen)

Dipl.-Ing. (FH) Ralf Goutier

Beteiligte Fachbereiche

Informatik und Mikrosystemtechnik (IMST)

 

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